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—— BASF
—— Kemira
Viele Wasseraufbereitungsverfahren erfordern eine Vorbehandlung, wie z. B. Koagulation und Flockung.
Bei der traditionellen Koagulations-Flockungs-Sedimentation werden Koagulierungsmittel (wie Polydimethyldiallylammoniumchlorid, kationische Koagulierungsmittel) dem Rohwasser zugesetzt, um eine Anziehungskraft zwischen den suspendierten Partikeln zu erzeugen. Langsames Rühren der Flüssigkeit bewirkt, dass sich die Partikel zusammenballen und "Flocken" bilden.
Anschließend wird die Wasserpumpe in das Sedimentationsbecken gepumpt, wo sich die Feststoffe absetzen.
Schwebstoffe können auch im gelösten Luftflotationssystem koagulieren und flocken, sich aber nicht absetzen. Stattdessen treiben Druckblasen sie an die Wasseroberfläche, wo sie abgeschöpft werden können.
Für weitere relevante Informationen siehe: Gelöste Luftflotation (DAF) zur industriellen Abwasserbehandlung
Das Punkt-Flockungs-Chlorierungssystem richtet sich hauptsächlich an weniger entwickelte Länder.
Zur Wasseraufbereitung werden kleine Chemikalienpakete und kostengünstige Geräte wie Eimer und Stofffilter verwendet.
Kalkenthärtung ist eine Technik zur "Enthärtung" von Wasser oder zur Entfernung von Calcium- und Magnesiummineralionen aus dem Wasser. In diesem Fall sind die ausfallenden Stoffe gelöste Salze und keine suspendierten Schwebstoffe.
E-Mail: Lanny.zhang@lansenchem.com.cn
Whatsapp/Wechat: 0086-18915315135

